Freiräume Inklusiv - barrierefreies Grün auf kommunaler Ebene
Praxishandbuch Öffentliche Außenräume, Forum Verlag Herkert GmbH, 2015

Inklusion ist in aller Munde. Gleichberechtigte Teilhabe aller ist ein allgemein akzeptiertes Ziel. Welche Maßnahmen nötig sind um dieses Ziel für die öffentlichen Freiräume stadtweit umzusetzen wird hier gezeigt. Der Zusammenhang zum Instrument des kommunalen Inklusionsplans wird aufgezeigt.


Barrierefreier Erlebnispfad "Wilder Weg" im Nationalpark Eifel
Praxishandbuch Öffentliche Außenräume, Forum Verlag Herkert GmbH, 2015

Die DIN 18040-3: Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum ersetzte im Dezember 2014 die 15 Jahre alte Vorgänger-Norm. Das Praxisbeispiel gibt Anregungen wie die neuen Regelungen in der Landschaftsarchitektur umgesetzt werden können.


Grünverbindung Zechenbahn in Dorsten-Hervest
Stadt+Raum 5/2015

Eine attraktive Grünverbindung mit generationenübergreifenden Treffpunkten entstand in Dorsten-Hervest mit Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger. im Programmgebiet der Sozialen Stadt beleben Parcours-Elemente, Aufenthaltsbereiche, Spielräume, u.a. die neue Stadtteilachse. mehr...


Beratungsmappe Natur rund um den Kinder-Garten
Natur- und Umweltschutzakademie NRW, 2014

Außengelände von Kindertageseinrichtungen stellen einen wichtigen Erfahrungs- und Bildungsraum dar. Das Kinderbildungsgesetz NRW, der Ausbau der Angebote für unter Dreijährige, Inklusion und die neuen pädagogischen Ansätze bringen neue Anforderungen mit sich. Die Mappe bietet Einrichtungsträgern, Erzieherinnen und Erziehern, Eltern und Kindern praktische Hilfen, um Veränderungen am Gelände vorzunehmen.


Natur an der Schule in NRW
nua:ncen, NUA NRW 52/2014

Das Schulgelände ist Lebensraum von Mensch und Natur und transportiert als Imageträger das Schulprofil nach außen. Bereits heute zeichnen sich die Herausforderungen der nächsten Jahren ab: Schulgelände werden Bildungslandschaft, Projektlabor, Klimaschutzzone, sozialer Knoten und Jugendzentrum.


Das grüne Klassenzimmer – Das Schulgelände zukunftsfähig gestalten und nutzen
Schulmagazin 5–10 3/2012

PISA, Ganztag, selbstständige Schule, G 8 und vieles mehr haben den Schulalltag deutlich verändert. Von diesem Veränderungsprozess ist selbstverständlich auch das Schulgelände berührt. Es ist nicht nur Lernort und Pausenhof, sondern muss für die immer länger werdenden Schultage zu einem vielfältigen Lebensraum werden.


Mauern und Treppen zur Freiheit
Garten + Landschaft 1/2011

Parkourläufer und Freerunner nutzen Treppen, Mauern und Geländer im öffentlichen Raum für ihren Sport, der Ausdruck eines Traums von Freiheit und Unabhängigkeit ist. In Gladbeck wurde nun im Juli 2010 die erste kommunale Parkouranlage eröffnet.


Vermittlung von biologischer Vielfalt, Nachhaltigkeit und Kulturlandschaft – ein Leitfaden
Biologische Vielfalt - ein Thema für Heimatmuseen, BHU 2011

„Gemeinsam die Vielfalt der Heimat entdecken“ – diesen Wahlspruch haben wir uns als Leitidee zu diesem Projekt gesetzt. Ob Orts-, Stadt-, Freilichtmuseum oder Sammlungen – hinter Heimatmuseum verbergen sich sehr verschiedene Einrichtungen.


Wege zu Natur und Kulturlandschaft – ein Leitfaden
Wege zu Natur und Kultur, BHU 2010

Wälder, Gewässer, Äcker und Wiesen – so vielfältig, wie sich die Naturräume zeigen, so facettenreich können Themenwege den Besuchern die verschiedenen Themenfelder eines Landschaftsraumes nahe bringen: ob als Erlebnispfad mit interaktiven Elementen oder als medialer Pfad mit GPS und Telefonserver.


Schulhöfe – planen, gestalten, nutzen
Unfallkasse NRW 06/2005

Ungestaltete Schulhöfe sind unfallträchtige Orte, das haben die Unfallkassen festgestellt. Deshalb stellt diese Broschüre nicht nur die Vorgaben für sichere Schulhöfe dar. Im Sinne der Prävention enthält sie, neben Ideen für einfache Pausenspiele, gerade auch Gestaltungsvorschläge und Umsetzungstipps für den eigenen Schulhof.


Beratungsmappe Naturnahes Schulgelände
Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) NRW 2004

Lehrpläne und pädagogischer Alltag, Aufenthalt und Bewegung, Biodiversität und Nachhaltigkeit beim Umgang mit Regenwasser, Stadtteilanbindung – an Schulgelände werden viele Anforderungen gestellt. Die Beratungsmappe stellt mit vielen praktischen Tipps und Praxisbeispielen dar wie Schulgelände auch in Zeiten knapper Kassen zu attraktiven Lebens- und Lernorten werden können.


Gemeinsam planen, bauen, nutzen - Beteiligung als Dialog
Stadt und Raum 10/2002

Wie muss Beteiligung laufen, damit es mehr ist als ein publikumswirksames „Event“? Und was muss getan werden, damit sich aus einer gelungenen Aktion ein gebautes Projekt entwickelt, bei dem Kinder und Jugendliche beteiligt waren? Dialoge auf Augenhöhe, Verbindlichkeit und Methodenvielfalt sind Voraussetzungen.


Ein Industriefluss stellt sich vor: Erkundungen mit dem LippeMobil
LÖBF-Mitteilungen 4/2001

Wer gestaltet und unterhält die Gewässer vor der eigenen Haustür? Wieso ist die Lippe an vielen Stellen eingedeicht? Wie funktioniert eine Kläranlage? Um diese und weiter Fragen zu beantworten, wurde die Wanderausstellung Lippemobil entwickelt.


Planungsgrundsätze für barrierefreie Wege in der Natur
Beiträge zur Landesentwicklung 59, NUA NRW, LVR 2005

Barrierefreies Natur- und Kulturerlebnis, Tagesdokumentation zur Veranstaltung im Rahmen des Fortbildungsprogramms 2005 der NUA NRW


Schulhofprogramm Gelsenkirchen Bismarck/Schalke Nord
Stadt Gelsenkirchen 2001

Im Rahmen eines Stadtteilprogramms bestand für die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck und Schalke-Nord die Chance, Schulhofflächen in Funktion und Gestaltung für Schule und Stadtteil aufzuwerten und soziale Prozesse anzustoßen.