Parkour-Anlage an der Diepenbrockstraße, Gladbeck

Auftraggeber:Stadt Gladbeck
Laufzeit:2007-2010
Beteiligung und Kooperation:Kinder und Jugendliche, Anwohner aus dem Stadtteil, Kinder- und Jugendparlament, Ämter, Institutionen, Jugendeinrichtungen
Bausumme:

130.000 Euro

Parkour - die sportliche Fortbewegung über urbane Hindernisse - lässt sich auf dieser wohl ersten kommunalen Parkouranlage in Deutschland üben. Zusammen mit Jugendlichen entwickelten das Landschaftsarchitekturbüro Martina Hoff, die Stadt Gladbeck, professionelle Parkour-Läufer und ein Hersteller von Sportelementen mehrere Parkour-Stationen aus Beton und Stahl.

Integriert in eine modellierte Landschaft sind zudem Aufenthaltsbereiche und Angebote von der Multifunktionswiese bis zum jugendgerechten Kletterangebot geschaffen worden. Nicht nur für Sportbegeisterte attraktiv, sondern ein Treffpunkt für Mädchen und Jungen zwischen 10 und 15.                        

Stadt Gladbeck und Proelan